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DEHOGA Brandenburg warnt vor Panikmache und stellt klar: Eine nochmalige Schließung der Branche ist keine Option

Präsident Schöpe ermuntert Brandenburger zum diesjährigen Sommerurlaub in der Heimat: Wir sind mit Sicherheit die besten Gastgeber!

Potsdam (02.07.2021): Das Präsidium des DEHOGA Brandenburg hat sich auf seiner Sitzung in dieser Woche klar gegen Panikmache und Drohszenarien ausgesprochen. Gleichzeitig weisen die Brandenburger Unternehmer der Branche darauf hin, dass die aktuelle Umgangsverordnung ein Ergebnis der Entbehrungen der Gastronomie und auch der Disziplin der Brandenburger ist.

Präsident Olaf Schöpe dazu: „Diese Erfolge dürfen nicht durch unkontrollierte Kontakte, durch leichtsinniges Urlaubsverhalten aufs Spiel gesetzt werden.

Die aktuelle Verordnung ist aufgrund der aktuell niedrigen Inzidenzen und der steigenden Impfquote mehr als angemessen. Ungeachtet dessen, beobachten unsere Kolleginnen und Kollegen mit Sorge, wie sich die Situation entwickelt. Hier erwarten wir von der Politik nicht nur Sommerurlaub, sondern eine klare Strategie, wie damit umzugehen ist. Damit schließe ich eine Teststrategie für Urlaubsrückkehrer ein. Eins ist klar: Eine nochmalige Schließung würde die Branche nicht überleben! Diese Option braucht die Politik gar nicht erst in ihre Überlegungen einzubeziehen!“

Aktuell hat die Branche noch nicht mal die Folgen des letzten Lockdowns überwunden. Damit sind laut DEHOGA Brandenburg nicht nur die Umsatzverluste der letzten Monate gemeint, auch noch ausstehende Zahlungen bei den Hilfen, eine zunehmende Bürokratie bei der Abwicklung sowie auch psychische Nachwirkungen bei den Mitarbeitern, mit denen viele Unternehmen, neben fehlenden Fachkräften, jetzt zu kämpfen haben! 

Zur aktuellen Berichterstattung sagt Olaf Schöpe: „Die Panikmache vor einer 4. Welle und der Drohkulisse eines nochmaligen Lockdowns erschwert uns das Leben in der Hochsaison zusätzlich! Mitarbeiter sind unsicher, ob sie sich nicht eine andere Beschäftigung suchen sollen, Azubis und auch Betriebe zögern mit der Unterschrift unter den Ausbildungsvertrag, weil sie nicht wissen, ob sie wieder ohne Ausbildung dastehen oder ob das Unternehmen auf den Kosten sitzen bleibt! Schon jetzt erwarte ich von der Politik eine klare Ansage: Ein nächster Lockdown ohne 100% Kurzarbeitergeld überlebt die Branche nicht!“

DEHOGA-Präsident Olaf Schöpe ermuntert die Brandenburger daher zum diesjährigen Sommerurlaub in der Heimat: 
„Wir sind mit Sicherheit die besten Gastgeber und haben die Solidarität der Brandenburger verdient! Verzichten Sie in diesem Jahr auf den Auslandsurlaub; auch Ihrer eigenen und der Gesundheit Ihrer Familie und Freunde zu Liebe. 
Besuchen Sie stattdessen in den nächsten Wochen möglichst oft Ihr Lieblingsrestaurant und buchen einen Urlaub in einer unserer attraktiven Urlaubsregionen; bei Gastgeberfamilien mit hoher Qualität, ehrlich und mit viel Herz!“

 

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